Hat man ein fertiges Haus gekauft oder sogar selbst gebaut bzw bauen lassen, darf man zuerst einmal stolz sein über das Erreichte. Immerhin stellen die eigenen vier Wände für die meisten Menschen den größten Wert dar, den man im Leben erstellt oder erworben hat.
Was man hat, gibt man nicht gerne wieder her und was ist, wenn ein Unglück passiert und das Haus plötzlich nicht mehr da ist? Hat man dann alles verloren? Wie soll es dann weiter gehen.
In vielen Ländern ist es leider so, dass die Menschen immer wieder durch Umwelt-katastrophen ihrer gesamten Habe beraubt werden. Entweder gibt es keine Versicherungen, oder die Menschen können sich eine Versicherung nicht leisten.
Glücklicherweise gibt es hier bei uns entsprechende Gebäudeversicherungen, die bei einem Schadensfall einspringen und mit rund 200 Euro oder sogar noch weniger im Jahr ist man rundum gut versichert. Ein Versicherungsfall ereignet sich nicht jeden Tag und nach Jahren der Beitragszahlung ohne Versicherungsfall fragt man sich vielleicht, ob man nicht den jährlichen Versicherungsbeitrag besser hätte anderweitig ansparen sollen. Ich glaube, dass ist ein Trugschluss. Eigentlich haben wir mit unserem Haus immer Glück gehabt. Nur einmal wurde das Dach teilweise abgedeckt, als ein starker Sturm über das Land fegte. Die Kosten zur Beseitigung des Sturmschadens wurden anstandslos von der Versicherung übernommen, sonst hätten wir tief in die Tasche greifen müssen. Komplizierter und weitaus teurer war da schon ein Wasserrohrbruch im Winter, der während unserer Abwesenheit das halbe Haus unter Wasser setzte. Hier war der Schaden enorm und wir waren froh, dass auch in diesem Fall die Versicherung rettend einsprang.
Eine gute Gebäudeversicherung gegen Feuer, Leitungswasser, Blitzschlag und Sturm einschließlich der notwendigen Aufräumarbeiten kann das Leben auf Dauer vereinfachen und angstfreier gestalten.
plado - 13. Feb, 14:43
Als ich eben wieder am Bahnhof unterwegs war, traf ich ne Gruppe Bundeswehrmänner. Irgendwie stylisch, die
Army Kleidung. Ich glaube, ich lege mir sowas auch mal zu...
plado - 12. Feb, 11:23
Wer seine Finanzen in Ordnung halten will der kommt nicht drum herum eine Lohnsteuererklärung abzugeben.
Die Lohnsteuer wird auf die verdienste nichtselbständiger Arbeit erhoben. Wie hoch die Lohnsteuer ausfällt richtet sich nach dem einkommen und ist in die verschiednen Lohnsteuerklassen eingeteilt. Die Lohnsteuerklasse wird auf der Lohnsteuerkarte verzeichnet, diese wird jedes Jahr von den Finanzämtern ausgegeben und muss beim Arbeitgeben hinterlegt werden.
Bezahlen muss die Lohnsteuer der Arbeitnehmer, somit handelt es sich bei der Lohnsteuer um eine direkte Steuer, der Arbeitgeber berechnet die Lohnsteuer aber direkt vom Bruttolohn und leitet sie an das zuständige Finanzamt weiter.
Mit Hilfe der verschiedenen Lohnsteuerklassen werden schon Freibeträge angerechnet. Der Grundfreibetrag ist eine Pauschale die jeden Arbeitnehmer zusteht, nur wer mehr Verdient muss Steuern bezahlen. Bei der Lohnsteuerklasse III ist dieser Freibetrag schon doppelt so hoch wie bei der Steuerklasse I. Viele Ehen werden mittlerweile aus Steuerlichen Gründen geschlossen, da sich die Freibeträge in einer ehe günstig für den Ehepartner auswirken der viel Geld verdient und somit eigentlich mehr Steuern bezahlen müsste.
Eine Steuererklärung ist grundsätzlich Freiwillig wer sich aber dennoch dazu entschließt der kann mit Hilfe von speziellen Computerprogrammen alle notwendigen Daten eintragen und berechnen lassen.
Um eine grobe Übersicht darüber zu schaffen wie viel Geld am ende des Monats vom Bruttolohn übrig bleibt der kann im Internet mit so genannten Brutto-Netto Rechnern ermitteln wie hoch seine Abzüge sind. In diesen Rechner gibt man einige grobe Daten wie Wohnort und den Satz der Krankenversicherung ein, sowie natürlich das Bruttogehalt. Der Rechner ermittelt dann wie hoch die Steuerlichen Absätze sind und zeigt auf wie man diese noch optimieren kann.
plado - 11. Feb, 14:42
Wenn Weihnachten vorbei ist, kommt sie wieder, die große Umtauschwelle. Aber lässt sich wirklich alles umtauschen und wie ist der Händler in der Pflicht?
Nehmen wir einmal den neuen Rock, er passt, sieht gut aus, aber bei der Silvesterfeier will ich mich hinsetzen, ein kurzes reißendes Geräusch: eine Naht hat nicht gehalten, was sie versprochen hat. Nun könnte ich den Rock zurückbringen und mein Geld zurückverlangen. So einfach ist das aber nicht, denn der Händler ist generell nicht verpflichtet, mir den Kaufpreis zurück zu erstatten. Wenn der Rock wirklich nur an der Naht gerissen ist, gibt es die Möglichkeit der „Nachbesserung“. Die Naht kann also genäht werden, reißt sie dennoch wieder, darf erneut „nachgebessert“, also genäht werden. Falls der Schaden dann immer noch nicht zu meiner Zufriedenheit beseitigt wurde, muß ich mich auf keine weiteren Reparaturen mehr einlassen. Dann habe ich drei Möglichkeiten: ich kann den Rock zurückgeben und mein Geld zurückverlangen oder ich tausche den Rock gegen einen fehlerfreien Rock. Falls ich aber meine, ich könne den Fehler selbst beseitigen, kann ich den Händler auch überreden, mir einen guten Preisnachlass zu geben. Billiger kann ich keinen Rock haben.
Aber was ist, wenn das Geschenk nicht beschädigt ist, sondern mir entweder nicht gefällt oder ich es doppelt habe? Da kann man immer wieder die Erfahrung machen, dass sich die Händler kulant zeigen und man das Geld zurückerhält oder dass man einen Gutschein bekommt. Aber wie gesagt, es ist nur eine Sache der Kulanz, verpflichtet ist der Händler in so einem Falle zu nichts.
plado - 9. Feb, 14:41
In Form von Versicherungen können wir uns heute gegen wirklich alles absichern. Dabei sind so manche Versicherungen wirklich nicht notwendig. Es gibt aber auch Versicherungen, die eigentlich unverzichtbar sind, dazu gehören die Haftpflichtversicherungen.
Wie schnell ist es passiert, dass ich selbst, mein Ehepartner oder die Kinder aus Unacht-samkeit einem anderen einen Schaden zufügen. Bei kleineren Schäden drückt der Geschädigte vielleicht mal ein Auge zu oder wir können den angerichteten Schaden aus eigener Tasche bezahlen. Aber was wird, wenn es ein größerer Schaden ist und wir gesetzlich verpflichtet werden, Schadensersatz zu leisten, vielleicht unbegrenzt und sogar ein Leben lang?
Dann kann nur noch eine Privat-Haftpflichtversicherung helfen, hohe Schadenersatz-forderungen zu bewältigen. Wohl dem, dessen Haftpflichtversicherung dann berechtigte Ansprüche begleicht und alle unberechtigten Ansprüche abwehrt.
Außer dieser gebräuchlichen Privat-Haftpflichtversicherung gibt es aber auch noch eine ganze Reihe anderer Haftpflichtversicherungen.
Die Berufshaftpflicht ist immer dann angeraten, wenn der Berufstätige eine hohe Verant-wortung trägt und in seinem Verantwortungsbereich ein Vorfall passiert, durch den er zu Schadensersatz verpflichtet werden könnte.
Auch Hunde- und Pferdebesitzer fragen sich manchmal, wer zahlt, wenn der Hund sich mal von der Leine reißt und jemanden beißt oder in einem unbeobachteten Augenblick auf die Strasse läuft und einen Verkehrsunfall verursacht. Ein noch größerer Schaden kann unter Umständen durch ein Pferd verursacht werden. Ohne Versicherungsschutz durch eine Tierhalter-Haftpflichtversicherung kann das unter Umständen ruinöse Folgen haben.
Hunde und Perde, die zu gewerblichen Zwecken gehalten werden und einige Kampfhunde können allerdings nicht versichert werden.
Als Haus-oder Grundstücksbesitzer sollte ich auch eine entsprechende Versicherung haben, denn ich muss daran denken, dass möglicherweise hohe Schadenersatzforderungen auf mich zukommen können, wenn ein Schaden durch die Vernachlässigung meiner Sorgfaltspflicht entstanden ist.
plado - 7. Feb, 14:41
Als Arbeitnehmer ärgert man sich gelegentlich über die hohen Steuerabzüge, sieht der Bruttoverdienst noch einigermaßen akzeptabel aus, schmilzt er durch Steuerabzüge und Sozialabgaben manchmal ziemlich dahin.
Um wenigstens einen Teil der gezahlten Steuern zurückzubekommen, ist beim Steuerjahres-ausgleich einiges zu berücksichtigen. Neben den üblichen abzugsfähigen Werbungskosten und Sonderausgaben gibt es noch die einen oder anderen Kosten, die wir zur Steuerersparnis im Steuerjahresausgleich geltend machen können.
Wer durch Praxisgebühr und Zuzahlung bei teurem Zahnersatz, Medikamentenzuzahlung oder Kurkosten schon genug gebeutelt ist, wird stöhnen, wenn er zu allem Übel auch noch eine neue Brille braucht. Man weiß es ja aus eigener Erfahrung: Ist erst mal die erste Brille angeschafft, ist alle paar Jahre eine neue Brille dran. Trotz der zusätzlichen Kosten sollte man im alten Jahr vielleicht doch noch schnell eine Brille kaufen, anstatt die Anschaffung vor sich her zu schieben, denn es könnte sein, dass man die Mehrkosten als außergewöhnliche Belastung steuerlich absetzen kann. Da es aber auch eine bestimmte zumutbare Belastungs-höhe gibt, die von mehreren Faktoren abhängig ist, sollte man vorher genau ausrechnen, ob man mit der Anschaffung der Brille diese Belastungsgrenze überschreitet.
Ein weiterer Ansatzpunkt zum Steuersparen sind Handwerkerrechnungen. War der Fernseher defekt, hatte der Kühlschrank keine Kühlleistung mehr oder fiel die Waschmaschine aus, wurde bestimmt der Handwerker geholt. Eine ordnungsgemäß ausgestellte und beglichene Rechnung sollte man nicht zu den Akten legen, sondern mit im Steuerjahresausgleich berücksichtigen, da sie als „haushaltsnahe Dienstleistung“ abzugsfähig sein könnte.
Auch beim Kindergeld sollte man genau prüfen, ob das in der Ausbildung befindliche Kind weiterhin kindergeldfähig ist. Mit dem eigenen Einkommen muss es bei Volljährigkeit nämlich unter der Grenze von 7.680 Euro liegen. Wird diese Grenze überschritten, helfen nur noch Werbungskosten, da diese das Einkommen verringern. Und einen neuen PC hat ihr Kind doch sowieso benötigt.
plado - 5. Feb, 14:39
Es mag so manche unnütze Versicherung geben, die Hausratversicherung gehört bestimmt nicht dazu. Ich möchte das gern an einem konkreten Beispiel erläutern, wie es immer wieder vorkommen kann: Wir hatten einen Wasserrohrbruch, das Wasser tropfte durch die Lehm-balkendecken vom Oberschoss ins Erdgeschoss. In der Küche traf es den Kühlschrank und die Gefriertruhe, im Wohnzimmer zahlreiche Möbel, die Holzvertäfelung, Teppiche und den lose verlegten Teppichboden und im Hausflur schälte sich die nasse Tapete von der Wand. Der Schaden war enorm. Die Hausratversicherung half glücklicherweise schnell und unkompliziert genauso wie auch die Gebäudeversicherung.
Beide Versicherungen, Gebäudeversicherung wie auch Hausratversicherung, sind unver-zichtbar, um sein Hab und Gut bei kleineren oder größeren Katastrophen nicht zu verlieren.
Vor dem Abschluss einer Hausratversicherung haben die Götter noch jede Menge Arbeit gesetzt, denn es gilt, den gesamten Hausrat aufzulisten und da kann eine Menge zusammen kommen. Es gehört auch wirklich alles dazu, was sich in den Räumen befindet, Wohnzimmer, Küche, Bad, Schlafzimmer, Kinderzimmer und so weiter. Nun muss man nicht jeden einzelnen Gegenstand aufführen, aber man sollte sich schon einen guten Überblick verschaffen, denn wenn man den Wert des Hausrates zu niedrig ansetzt, kann im Schadensfall eine Unterversicherung schnell zu langen Gesichtern führen, wenn die Versicherung den Schaden dann nur anteilsmäßig übernimmt. Es gibt aber auch eine Faustformel, mit der die Versicherten auf der sicheren Seite sind: wenn man keine außergewöhnlichen Werte besitzt, kann man die Wohnfläche mit 500-600 Euro multiplizieren, bei 120 qm Wohnfläche ergäbe dass dann eine Versicherungssumme von rund 70.000 Euro.
Versichern sollte man den Hausrat gegen Feuer, Wasser, Einbruch und Sturm. Glasbruch und der Diebstahl von Fahrrädern muss in aller Regel zusätzlich versichert werden. Vor Abschluss der Versicherung bitte nicht vergessen, das Kleingedruckte zu lesen, um hinterher keine unliebsamen Überraschungen zu erleben.
plado - 3. Feb, 14:39
Steuer ist eine Zahlung an ein öffentlich-rechtliches Gemeinwesen ohne den Anspruch auf eine individuelle Gegenleistung.
Der Begriff Steuer wir aus dem Althochdeutschen abgeleitet und bedeutet Stütze oder auch Unterstützung. In frühren Zeiten wurden diese Steuern in Form von Sachabgaben geleistet. Heute muss man Geld an den Staat zahlen.
Steuern sind die wichtigste Einnahmequelle eines Staates und das Hauptinstrument zur Finanzierung des Staatswesens.
Sämtliche Ausgaben die einem Staat anfallen werden von allen Steuereinnahmen bezahlt, es gibt also einen großen Topf aus dem alles finanziert wird. Es ist nicht so das eine bestimmte Steuer ausschließlich die Kosten dieses bestimmten Bereiches abdeckt.
Steuern gibt es schon seit der Antike, früher nannten man die Steuern auch Zoll oder Tribut.
Die ersten Steuern wurden im 3.jahrtausen vor Christus erhoben. Die Ägypter führten die Erntesteuer ein.
Grundsätzlich sollen Steuern von einem Staat nicht willkürlich erhoben werden, aber ein gewisser Einfallsreichtum wird dem Staat schon nachgesagt. In modernen Steuersystemen gelten auch die Grundsätze die von Adam Smith aufgestellt wurden. Er Formulierte die vier Grundanforderungen an Steuern wie folgt. Gerechtigkeit, Ergiebigkeit, Unmerklichkeit, Praktikabilität.
Steuern müssen von allen gezahlt werden und nahezu jeder schimpft auf die Erhebung der Steuern aber ohne diese Einnahmequelle ist ein Staat nicht lebensfähig. Und viele von der Allgemeinheit genutzten Einrichtungen, wie das öffentliche Verkehrsnetz könnten weder errichten noch instand gehalten werden.
Das gerechte an der Steuer ist das sie von jedem gezahlt wird, alleine durch die Mehrwertsteuer wird jeder dazu gebracht sich an den Steuereinnahmen des Staates zu beteiligen.
plado - 1. Feb, 14:37