Donnerstag, 31. Januar 2008

Rentenvorsorge für Jugendliche

Die jüngeren oder ganz jungen Arbeitnehmer müssen sich heute Gedanken um ihre Altersvorsorge machen, denn wohl kaum noch jemand ist der Meinung, dass er im Alter gesicherte Rentenansprüche hat. Darum sollte jeder, der es sich finanziell leisten kann, an eine private Altersvorsorge denken.
Der Berater einer Sparkasse war der Meinung, dass sich jeder eine Altersvorsorge leisten kann, denn auf die staatlichen Zuschüsse sollte niemand verzichten. „Riestern“ könne sich jeder erlauben. Bei einem jährlichen Aufwand von nur 86,04 € könne man immerhin eine staatliche Zulage von 114,00 € einstreichen. Die Beiträge würden dann in einem Fond angespart.
Hört sich alles ganz gut an, aber man möchte natürlich auch wissen, was man dann heraus bekommt, wenn man mit 67 Jahren in Rente geht. Führt man also den Vertrag unverändert fort, bedeutet das nicht, dass man einen heute schon zu errechnenden Rentenbetrag im Alter zur Verfügung hat. In dem vom Berater der Sparkasse berechneten Beispiel gab es zwei große Unbekannte, nämlich die erzielte Verzinsung der Kapitalanlagen und die Höhe der Über-schussbeteiligung. Berücksichtigte man eine angenommene Wertsteigerung des Fonds zwischen 3% und 9% und einen in etwa gleich bleibenden Zinssatz, ergab sich in dem Beispiel eine im Rentenalter zu erzielende Rente zwischen 94,00 und 300,00 Euro. Da konnte der 16-jährige, der sich gerade am Beginn der Ausbildung befindet, nur mit den Achseln zucken, denn ob man 94,00 € oder 300,00 € zur Verfügung hat, ist schon ein großer Unterschied. Und was sind 94,00 € in 50 Jahren noch wert!? Da heißt es jetzt erst einmal: weiter suchen und Angebote einholen.

Mittwoch, 30. Januar 2008

Verbrauchsteuern

Zu allen Zeiten wurden Steuern eingetrieben, sei es nun als Tribut, Zoll oder der sogenannte Zehnte und zu allen Zeiten haben die Menschen unter den Steuern gestöhnt und gelitten.
Zu Zeiten, wo es für viele Menschen flau im Geldbeutel ist, wird besonders viel geschimpft und gestritten über die hohen Steuern, die den Bürgern auferlegt werden, damit der Staat als Gemeinwesen seinen Verpflichtungen nachkommen kann. Haben Kaiser und Könige früher die Steuereinnahmen verprasst, so erwartet man von einem modernen Staat, der von gewählten Volksvertreters regiert werden, dass vernünftig und umsichtig mit den verein-nahmten Steuern umgegangen wird. Umso mehr bringt es immer wieder des Volkes Seele zum Kochen, wenn von Steuerverschwendung die Rede ist und die Schuldigen ungestraft davon kommen.
„Von der Wiege bis zur Bahre, Formulare, Formulare“, heißt es und wer ist nicht schon mal schier verzweifelt gewesen, wenn er die jährliche Einkommensteuererklärung ausfüllen musste und sich das Geld für den Steuerberater sparen wollte.
Es gibt aber auch Steuern, die begleiten uns unbemerkt täglich und werden uns täglich abverlangt, ohne dass wir dafür Formulare ausfüllen müssen: das sind die Verbrauchsteuern.
Wie der Name schon sagt, liegen auf vielen Waren, die wir verbrauchen, die sogenannten Verbrauchsteuern. Ursprünglich wurde diese Steuer vom Staat für Luxusgüter erhoben und obwohl viele dieser Güter heute kein Luxus mehr sind, hat man die Steuer wegen der hohen Einnahmen beibehalten. Nur wenige Steuern sind wieder verschwunden so wie die Steuern auf Salz, Zucker, Zündwaren, Leuchtmittel und Tee. Dafür sind neue, für zeitgemäß erachtete Verbrauchsteuern hinzugekommen wie die Stromsteuer, die Energiesteuer oder die Alkopop-steuer.
Ob wir nun heute Alkohol trinken, rauchen, Auto fahren, heizen oder Kaffee trinken, überall kassiert der Staat seine Steuern.

Montag, 28. Januar 2008

Ein bequemer Weg mit seinen Finanzen umzugehen sind Kreditkarten.

Eine Kreditkarte ist eine kleine Karte aus Plastik mit der man viele Waren und Dienstleistungen auf der ganzen Welt bezahlen kann. Mit einer Kreditkarte kann man in allen großen Kaufhäusern bezahlen aber auch für Einkäufe im Internet ist sie ein gern genutztes Zahlungsmittel. Umgangssprachlich wird die Kreditkarte auch als Plastikgeld bezeichnet.
Die Kreditkarte trägt ihren Namen, weil viele Institute Ihren Kunden im Zusammenhang mit dem Kartenvertrag auch einen Kredit gewähren.
Viele Banken geben Kreditkarten wie Visa oder MasterCard in Kooperation mit den Kreditkartenorganisationen aus. Andere Kreditkarten sind Diners und American Express, diese Karten werden aber nur direkt von den Instituten ausgegeben.
Die erste Kreditkarte überhaupt wurde von Frank McNamara erfunden. Als er eines Tages nach einem Lunch bezahlen wollte stellte er fest, das er seinen Geldbeutel vergessen hatte. Er hinterlegt seine Visitenkarte in dem Restaurant und bezahlte sein Essen später. Aus diesem Vorfall entstand die Idee für die erste Kreditkarte überhaupt. McNamara gründete das Kreditkarteninstitut Diners Club.
Zahlt man mit einer Kreditkarte erhält der Karteninhaber monatlich eine Rechnung von seinem Institut. Sämtliche ausgaben werden dann von dem Konto abgebucht. Bei einem Revolving Credit hat der Karteninhaber die Möglichkeit den bezahlten Betrag in raten abzuzahlen. Diese Art der Kreditkarte war bisher besonders im angloamerikanischen Raum beliebt, findet aber auch immer häufiger in Europa Verwendung.
Der Vorteil dieses Revolving Credites ist das der nutzer über sein Budget hinaus einkaufen kann und den wert seiner Waren nicht auf einmal bezahlen muss, diese Art des Einkaufens verführt natürlich zum Geld ausgeben.
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