Der gewagte Aktienhandel
Es ist erst ein paar Jahre her, da gingen Deutsche Telekom, Deutsche Post und Deutsche Bahn und –mir auch noch erinnerlich- der aus der Siemens AG hervorgegangene Chiphersteller Infineon an die Börse und die Volksaktien, die gezielt an Kleinanleger verkauft wurden, schwangen sich zu neuen Höhen auf. Wie man weiß, ich die erste Euphorie mittlerweile abgeflacht und was bei manchem Kleinanleger blieb, war die ernüchternde Feststellung, dass es im Aktienhandel nach der Hausse auch immer eine Baisse gibt und wer die Tiefen nicht aussitzen konnte, hat manchmal viel oder sogar alles verloren. Meiner Ansicht nach haben die Volksaktien nicht immer gehalten, was sie versprochen haben und mancher Kleinanleger wird sich fragen müssen, ob er nicht etwas zu blauäugig an die Sache herangegangen ist.
Der Aktienhandel ist eine gewagte Sache und nicht umsonst raten manche Insider dem Neuling, das eingesetzte Geld erst einmal als „Spielgeld“ zu betrachten, will heißen, den Verlust meiner Einlagen muß ich verschmerzen können, wenn ich aber Gewinn mache, umso besser.
Der Aktienhandel ist aber nicht die einzige risikoreiche Geldanlage. An der Börse sind auch noch andere gewagte Spielarten möglich, wie zum Beispiel das Warentermingeschäft. Bei diesen Geschäften werden Verträge über Lieferung und Abnahme einer Ware zu einem fest vereinbarten Preis und einem fest vereinbarten Zeitpunkt geschlossen. Je nachdem, wie sich der Preis der Ware in der Zukunft entwickelt, könne zwar hohe Gewinne eingefahren werden, es kann aber auch zu hohen Verlusten kommen.
Wem das alles zu risikoreich ist, muss nicht wieder Omas Sparstrumpf rausholen, eine zinssichere Anlage bei einem Kreditinstitut bewahrt ebenso vor schlaflosen Nächten.
Der Aktienhandel ist eine gewagte Sache und nicht umsonst raten manche Insider dem Neuling, das eingesetzte Geld erst einmal als „Spielgeld“ zu betrachten, will heißen, den Verlust meiner Einlagen muß ich verschmerzen können, wenn ich aber Gewinn mache, umso besser.
Der Aktienhandel ist aber nicht die einzige risikoreiche Geldanlage. An der Börse sind auch noch andere gewagte Spielarten möglich, wie zum Beispiel das Warentermingeschäft. Bei diesen Geschäften werden Verträge über Lieferung und Abnahme einer Ware zu einem fest vereinbarten Preis und einem fest vereinbarten Zeitpunkt geschlossen. Je nachdem, wie sich der Preis der Ware in der Zukunft entwickelt, könne zwar hohe Gewinne eingefahren werden, es kann aber auch zu hohen Verlusten kommen.
Wem das alles zu risikoreich ist, muss nicht wieder Omas Sparstrumpf rausholen, eine zinssichere Anlage bei einem Kreditinstitut bewahrt ebenso vor schlaflosen Nächten.
plado - 29. Feb, 16:05