Die lästigen Kredite
Einen Kredit aufnehmen, ist immer eine lästige Sache, man hat dann zwar das Geld für nötige Anschaffungen und zurückzahlen will man ihn natürlich auch, wenn da nicht der Pferdefuß der Kreditzinsen wäre. Die können manchmal ziemlich drücken und einen Kredit gewaltig verteuern. Dabei ist oft entscheidend, wie kreditwürdig der Kreditnehmer ist und welche Sicherheiten er zu bieten hat. Als Faustregel könnte man sagen, je unsicherer die Rückzahlung des Kredites ist, je höher sind die Kreditzinsen.
Bei der Aufnahme eines Kredites sollte natürlich sichergestellt werden, dass man ihn auch zurückzahlen kann und nicht in eine unkalkulierbare Kreditfalle tappt. Seriöse Banken, Sparkassen und andere Kreditgeber werden vor Zinsvergabe ein entsprechendes Konzept erstellen, an dem sich der Kreditnehmer orientieren kann.
Dabei sind nicht nur die zu zahlenden Zinsen zu berücksichtigen , sondern auch die übrigen Kosten, die bei einer Kreditaufnahme anfallen und die können nicht unmaßgeblich zu Buche schlagen.
Beworben werden Kredite eigentlich mit dem Nominalzins, das ist der für einen Kredit vereinbarte oder bezahlte Zinssatz. Fragen sollte man aber immer auch nach dem effektiven Jahreszinssatz, denn der ist höher, da er die jährlichen und auf die nominale Kredithöhe bezogenen Kosten beziffert. Weitere Kosten wären auch noch zur Sprache zu bringen, zum Beispiel das Disagio, das meistens vom Auszahlungsbetrag abgezogen wird. Also darauf achten, ob auf wirklich 100% der Kreditsumme ausgezahlt werden oder vielleicht nur 90 oder 95%. Werden Sicherheiten gestellt, dürfen auch nicht die Kosten für Gutachten oder Notar- und Grundbuchkosten vergessen werden. Letztlich müssen auch noch die Bearbeitungskosten, eventuelle Kosten für eine Restschuldversicherung, Kreditprovisionen geklärt werden und beabsichtigt man, den Kredit vor Ablauf der vereinbarten Frist zurückzuzahlen, ist die Höhe der Vorfälligkeitsentschädigung zu klären.
Also, einfach mal so eben einen Kredit aufnehmen, das kann ganz schnell in eine Sackgasse führen. Am besten vereinbart man einen Termin bei einem Berater eines Kreditinstitutes seines Vertrauens und bringt auch ein wenig Zeit mit, um alle Fragen abzuklären.
Bei der Aufnahme eines Kredites sollte natürlich sichergestellt werden, dass man ihn auch zurückzahlen kann und nicht in eine unkalkulierbare Kreditfalle tappt. Seriöse Banken, Sparkassen und andere Kreditgeber werden vor Zinsvergabe ein entsprechendes Konzept erstellen, an dem sich der Kreditnehmer orientieren kann.
Dabei sind nicht nur die zu zahlenden Zinsen zu berücksichtigen , sondern auch die übrigen Kosten, die bei einer Kreditaufnahme anfallen und die können nicht unmaßgeblich zu Buche schlagen.
Beworben werden Kredite eigentlich mit dem Nominalzins, das ist der für einen Kredit vereinbarte oder bezahlte Zinssatz. Fragen sollte man aber immer auch nach dem effektiven Jahreszinssatz, denn der ist höher, da er die jährlichen und auf die nominale Kredithöhe bezogenen Kosten beziffert. Weitere Kosten wären auch noch zur Sprache zu bringen, zum Beispiel das Disagio, das meistens vom Auszahlungsbetrag abgezogen wird. Also darauf achten, ob auf wirklich 100% der Kreditsumme ausgezahlt werden oder vielleicht nur 90 oder 95%. Werden Sicherheiten gestellt, dürfen auch nicht die Kosten für Gutachten oder Notar- und Grundbuchkosten vergessen werden. Letztlich müssen auch noch die Bearbeitungskosten, eventuelle Kosten für eine Restschuldversicherung, Kreditprovisionen geklärt werden und beabsichtigt man, den Kredit vor Ablauf der vereinbarten Frist zurückzuzahlen, ist die Höhe der Vorfälligkeitsentschädigung zu klären.
Also, einfach mal so eben einen Kredit aufnehmen, das kann ganz schnell in eine Sackgasse führen. Am besten vereinbart man einen Termin bei einem Berater eines Kreditinstitutes seines Vertrauens und bringt auch ein wenig Zeit mit, um alle Fragen abzuklären.
plado - 15. Feb, 14:46