Rentenvorsorge für Jugendliche
Die jüngeren oder ganz jungen Arbeitnehmer müssen sich heute Gedanken um ihre Altersvorsorge machen, denn wohl kaum noch jemand ist der Meinung, dass er im Alter gesicherte Rentenansprüche hat. Darum sollte jeder, der es sich finanziell leisten kann, an eine private Altersvorsorge denken.
Der Berater einer Sparkasse war der Meinung, dass sich jeder eine Altersvorsorge leisten kann, denn auf die staatlichen Zuschüsse sollte niemand verzichten. „Riestern“ könne sich jeder erlauben. Bei einem jährlichen Aufwand von nur 86,04 € könne man immerhin eine staatliche Zulage von 114,00 € einstreichen. Die Beiträge würden dann in einem Fond angespart.
Hört sich alles ganz gut an, aber man möchte natürlich auch wissen, was man dann heraus bekommt, wenn man mit 67 Jahren in Rente geht. Führt man also den Vertrag unverändert fort, bedeutet das nicht, dass man einen heute schon zu errechnenden Rentenbetrag im Alter zur Verfügung hat. In dem vom Berater der Sparkasse berechneten Beispiel gab es zwei große Unbekannte, nämlich die erzielte Verzinsung der Kapitalanlagen und die Höhe der Über-schussbeteiligung. Berücksichtigte man eine angenommene Wertsteigerung des Fonds zwischen 3% und 9% und einen in etwa gleich bleibenden Zinssatz, ergab sich in dem Beispiel eine im Rentenalter zu erzielende Rente zwischen 94,00 und 300,00 Euro. Da konnte der 16-jährige, der sich gerade am Beginn der Ausbildung befindet, nur mit den Achseln zucken, denn ob man 94,00 € oder 300,00 € zur Verfügung hat, ist schon ein großer Unterschied. Und was sind 94,00 € in 50 Jahren noch wert!? Da heißt es jetzt erst einmal: weiter suchen und Angebote einholen.
Der Berater einer Sparkasse war der Meinung, dass sich jeder eine Altersvorsorge leisten kann, denn auf die staatlichen Zuschüsse sollte niemand verzichten. „Riestern“ könne sich jeder erlauben. Bei einem jährlichen Aufwand von nur 86,04 € könne man immerhin eine staatliche Zulage von 114,00 € einstreichen. Die Beiträge würden dann in einem Fond angespart.
Hört sich alles ganz gut an, aber man möchte natürlich auch wissen, was man dann heraus bekommt, wenn man mit 67 Jahren in Rente geht. Führt man also den Vertrag unverändert fort, bedeutet das nicht, dass man einen heute schon zu errechnenden Rentenbetrag im Alter zur Verfügung hat. In dem vom Berater der Sparkasse berechneten Beispiel gab es zwei große Unbekannte, nämlich die erzielte Verzinsung der Kapitalanlagen und die Höhe der Über-schussbeteiligung. Berücksichtigte man eine angenommene Wertsteigerung des Fonds zwischen 3% und 9% und einen in etwa gleich bleibenden Zinssatz, ergab sich in dem Beispiel eine im Rentenalter zu erzielende Rente zwischen 94,00 und 300,00 Euro. Da konnte der 16-jährige, der sich gerade am Beginn der Ausbildung befindet, nur mit den Achseln zucken, denn ob man 94,00 € oder 300,00 € zur Verfügung hat, ist schon ein großer Unterschied. Und was sind 94,00 € in 50 Jahren noch wert!? Da heißt es jetzt erst einmal: weiter suchen und Angebote einholen.
plado - 31. Jan, 14:36