Verbrauchsteuern
Zu allen Zeiten wurden Steuern eingetrieben, sei es nun als Tribut, Zoll oder der sogenannte Zehnte und zu allen Zeiten haben die Menschen unter den Steuern gestöhnt und gelitten.
Zu Zeiten, wo es für viele Menschen flau im Geldbeutel ist, wird besonders viel geschimpft und gestritten über die hohen Steuern, die den Bürgern auferlegt werden, damit der Staat als Gemeinwesen seinen Verpflichtungen nachkommen kann. Haben Kaiser und Könige früher die Steuereinnahmen verprasst, so erwartet man von einem modernen Staat, der von gewählten Volksvertreters regiert werden, dass vernünftig und umsichtig mit den verein-nahmten Steuern umgegangen wird. Umso mehr bringt es immer wieder des Volkes Seele zum Kochen, wenn von Steuerverschwendung die Rede ist und die Schuldigen ungestraft davon kommen.
„Von der Wiege bis zur Bahre, Formulare, Formulare“, heißt es und wer ist nicht schon mal schier verzweifelt gewesen, wenn er die jährliche Einkommensteuererklärung ausfüllen musste und sich das Geld für den Steuerberater sparen wollte.
Es gibt aber auch Steuern, die begleiten uns unbemerkt täglich und werden uns täglich abverlangt, ohne dass wir dafür Formulare ausfüllen müssen: das sind die Verbrauchsteuern.
Wie der Name schon sagt, liegen auf vielen Waren, die wir verbrauchen, die sogenannten Verbrauchsteuern. Ursprünglich wurde diese Steuer vom Staat für Luxusgüter erhoben und obwohl viele dieser Güter heute kein Luxus mehr sind, hat man die Steuer wegen der hohen Einnahmen beibehalten. Nur wenige Steuern sind wieder verschwunden so wie die Steuern auf Salz, Zucker, Zündwaren, Leuchtmittel und Tee. Dafür sind neue, für zeitgemäß erachtete Verbrauchsteuern hinzugekommen wie die Stromsteuer, die Energiesteuer oder die Alkopop-steuer.
Ob wir nun heute Alkohol trinken, rauchen, Auto fahren, heizen oder Kaffee trinken, überall kassiert der Staat seine Steuern.
Zu Zeiten, wo es für viele Menschen flau im Geldbeutel ist, wird besonders viel geschimpft und gestritten über die hohen Steuern, die den Bürgern auferlegt werden, damit der Staat als Gemeinwesen seinen Verpflichtungen nachkommen kann. Haben Kaiser und Könige früher die Steuereinnahmen verprasst, so erwartet man von einem modernen Staat, der von gewählten Volksvertreters regiert werden, dass vernünftig und umsichtig mit den verein-nahmten Steuern umgegangen wird. Umso mehr bringt es immer wieder des Volkes Seele zum Kochen, wenn von Steuerverschwendung die Rede ist und die Schuldigen ungestraft davon kommen.
„Von der Wiege bis zur Bahre, Formulare, Formulare“, heißt es und wer ist nicht schon mal schier verzweifelt gewesen, wenn er die jährliche Einkommensteuererklärung ausfüllen musste und sich das Geld für den Steuerberater sparen wollte.
Es gibt aber auch Steuern, die begleiten uns unbemerkt täglich und werden uns täglich abverlangt, ohne dass wir dafür Formulare ausfüllen müssen: das sind die Verbrauchsteuern.
Wie der Name schon sagt, liegen auf vielen Waren, die wir verbrauchen, die sogenannten Verbrauchsteuern. Ursprünglich wurde diese Steuer vom Staat für Luxusgüter erhoben und obwohl viele dieser Güter heute kein Luxus mehr sind, hat man die Steuer wegen der hohen Einnahmen beibehalten. Nur wenige Steuern sind wieder verschwunden so wie die Steuern auf Salz, Zucker, Zündwaren, Leuchtmittel und Tee. Dafür sind neue, für zeitgemäß erachtete Verbrauchsteuern hinzugekommen wie die Stromsteuer, die Energiesteuer oder die Alkopop-steuer.
Ob wir nun heute Alkohol trinken, rauchen, Auto fahren, heizen oder Kaffee trinken, überall kassiert der Staat seine Steuern.
plado - 30. Jan, 14:36