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    <title>plado blog : Kommentare</title>
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    <dc:publisher>plado</dc:publisher>
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    <title>plado blog</title>
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  <item rdf:about="http://plado.twoday.net/stories/4698287/">
    <title>Army Kleidung</title>
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    <description>Als ich eben wieder am Bahnhof unterwegs war, traf ich ne Gruppe Bundeswehrmänner. Irgendwie stylisch, die &lt;a href=&quot;http://plantiblog.bloggertreff.com&quot;&gt;Army Kleidung&lt;/a&gt;. Ich glaube, ich lege mir sowas auch mal zu...</description>
    <dc:creator>plado</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 plado</dc:rights>
    <dc:date>2008-02-12T10:23:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://plado.twoday.net/stories/4655622/">
    <title>Der gewagte Aktienhandel</title>
    <link>http://plado.twoday.net/stories/4655622/</link>
    <description>Es ist erst ein paar Jahre her, da gingen Deutsche Telekom, Deutsche Post und Deutsche Bahn und mir auch noch erinnerlich- der aus der Siemens AG hervorgegangene Chiphersteller Infineon an die Börse und die Volksaktien, die gezielt an Kleinanleger verkauft wurden, schwangen sich zu neuen Höhen auf. Wie man weiß, ich die erste Euphorie mittlerweile abgeflacht und was bei manchem Kleinanleger blieb, war die ernüchternde Feststellung, dass es im Aktienhandel nach der Hausse auch immer eine Baisse gibt und wer die Tiefen nicht aussitzen konnte, hat manchmal viel oder sogar alles verloren. Meiner Ansicht nach haben die Volksaktien nicht immer gehalten, was sie versprochen haben und mancher Kleinanleger wird sich fragen müssen, ob er nicht etwas zu blauäugig an die Sache herangegangen ist.&lt;br /&gt;
Der Aktienhandel ist eine gewagte Sache und nicht umsonst raten manche Insider dem Neuling, das eingesetzte Geld erst einmal als Spielgeld zu betrachten, will heißen, den Verlust meiner Einlagen muß ich verschmerzen können, wenn ich aber Gewinn mache, umso besser.&lt;br /&gt;
Der Aktienhandel ist aber nicht die einzige risikoreiche Geldanlage. An der Börse sind auch noch andere gewagte Spielarten möglich, wie zum Beispiel das Warentermingeschäft. Bei diesen Geschäften werden Verträge über Lieferung und Abnahme einer Ware zu einem fest vereinbarten Preis und einem fest vereinbarten Zeitpunkt geschlossen. Je nachdem, wie sich der Preis der Ware in der Zukunft entwickelt, könne zwar hohe Gewinne eingefahren werden, es kann aber auch zu hohen Verlusten kommen.&lt;br /&gt;
Wem das alles zu risikoreich ist, muss nicht wieder Omas Sparstrumpf rausholen, eine zinssichere Anlage bei einem Kreditinstitut bewahrt ebenso vor schlaflosen Nächten.</description>
    <dc:creator>plado</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 plado</dc:rights>
    <dc:date>2008-02-29T15:05:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://plado.twoday.net/stories/4655615/">
    <title>Mehr Geld ...</title>
    <link>http://plado.twoday.net/stories/4655615/</link>
    <description>Wer sich Gedanken darüber macht wie man zu mehr Geld kommt, der denkt auch darüber nach wie teuer seine Krankenversicherung ist. Schon wenn man einen Brutto-Netto Rechner im Internet benutzt wird einem Vorgeschlagen zu Gunsten seiner Finanzen über die Wahl der Krankenkasse nachzudenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Krankenversicherung übernimmt im Krankheitsfall die Kosten für die Behandlung. Sie gehört zum Gesundheitssystem und in manchen Ländern auch zum Sozialversichrungssystem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Deutschland unterscheidet man grundsätzlich in zwei Verschiedene Krankenversicherungssysteme, die gesetzliche Krankenversicherung und die private Krankenversicherung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gesetzliche Krankenversicherung ist vom Einkommen abhängig. Die Leistungen sind staatlich festgelegt. Die Versicherten einer gesetzlichen Krankenversicherung bezahlen ihrem Beitrag nicht nach Risiko, das bedeutet Versicherte mit einem hohen Einkommen unterstützten gering Verdiener und Familien mit. ein Problem der gesetzlichen Versicherung ist die demografische Verschiebung. Ältere Menschen kosten den Krankenkassen mehr Geld und somit steigen die Beiträge immer mehr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die private Krankenversicherung ist Risikobezogen und nicht vom einkommen abhängig, das bedeutet ältere Versicherte und Menschen mit einer Vorerkrankung bezahlen höhere Beiträge als junge und gesunde Versicherte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Versicherung man wählt ist natürlich abhängig vom Einkommen oder ob man selbständig, Beamter oder Angestellter ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade bei gesetzlichen Krankenversicherungen gibt es unterschiede in der Höhe der Beiträge, ein Wechsel zu einer günstigeren Krankenkasse kann sich auf der Lohnabrechnung bemerkbar machen. Wer also eine Finanzielle Optimierung anstrebt sollte sich mit den unterschiedlichen Beiträgen vertraut machen aber auch die Leistungen der Krankenkassen variieren stark. Bei manchen Krankenkassen werden zum Beispiel Leistungen wie Akupunktur übernommen bei anderen muss man einen großen Teil selber dazu bezahlen oder die Kosten ganz tragen.</description>
    <dc:creator>plado</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 plado</dc:rights>
    <dc:date>2008-02-27T15:04:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://plado.twoday.net/stories/4655610/">
    <title>Die gesetzliche Krankenversicherung  ein kurzer Einblick</title>
    <link>http://plado.twoday.net/stories/4655610/</link>
    <description>Sind Kinder nicht mehr über die Eltern versichert, weil sie die Schulausbildung abgeschlossen und eine Lehre machen oder aus anderen Gründen selbst Geld verdienen, müssen sie sich selbst versichern. Große Gedanken brauchen sich die meisten Arbeitnehmer nicht zu machen, denn sie sind pflichtversichert in einer der gesetzlichen Krankenkassen. Das gilt bis zu einem Bruttoeinkommen von 3.975 Euro monatlich bzw von 47.700 Euro jährlich. Verdient man mehr oder ist man freiberuflich tätig oder Beamter, kann man freiwillig beitreten.&lt;br /&gt;
Es ist jedoch nicht nur der Arbeitnehmer versichert, sondern auch Ehepartner und Kinder (bis zum Alter von 25 Jahren), die entweder nur ein geringes oder kein Einkommen haben.&lt;br /&gt;
Die Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherungen sind nahezu gleich, ein Vergleich lohnt sich aber bei den Zusatzleistungen.&lt;br /&gt;
Man braucht nicht zu befürchten, in einer Krankenkasse nicht aufgenommen zu werden, denn es gibt einen Aufnahmezwang, unabhängig vom Gesundheitszustand des Beantragenden.&lt;br /&gt;
Es gilt allerdings die sogenannte 55er Regel, die besagt, dass Antragsteller, die das 55. Lebensjahr überschritten haben, nicht mehr aufgenommen werden müssen.&lt;br /&gt;
Die Beiträge zur gesetzlichen Krankenversicherung liegen je nach Kasse zur Zeit zwischen &lt;br /&gt;
13 und 15 Prozent des Bruttoeinkommens. Wurde die Krankenkasse im Beitragsjahr nicht in Anspruch genommen, wurde bisher keine Beitragsrückerstattung geleistet, seit einiger Zeit bieten einige Kassen jedoch geringe Beitragsrückerstattungen an.&lt;br /&gt;
Wenn man nun einmal krank wird, dann genügt es, die Versichertenkarte beim Arzt vorzulegen. Außer der Praxisgebühr braucht man nichts beim Arzt zu bezahlen, die Abrechnung der Kosten erfolgt zwischen Arzt und Krankenkasse.&lt;br /&gt;
Wegen der Budgetierung der ärztlichen Leistungen kann es sein, dass das Budget eines Arztes erschöpft ist und es kann passieren, dass bestimmte Medikamente nicht mehr verschrieben werden können. &lt;br /&gt;
Hat man sich nun für eine bestimmte Krankenkasse entschieden, bedeutet das noch lange nicht, dass man bis zu seinem Lebensende in dieser Krankenkasse bleiben muss. Eine Kündigung und ein Wechsel in eine andere Krankenkasse ist durchaus möglich und zwar zum Ende des übernächsten Monat nach Erklärtung des Austritts.</description>
    <dc:creator>plado</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 plado</dc:rights>
    <dc:date>2008-02-25T15:04:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://plado.twoday.net/stories/4655607/">
    <title>Die private Krankenversicherung  ein kurzer Einblick</title>
    <link>http://plado.twoday.net/stories/4655607/</link>
    <description>Gesetzliche Pflichtversicherung oder private Krankenversicherung, dass ist solange keine Frage, falls das Bruttoeinkommen nicht höher ist als 3.975 Euro monatlich bzw von 47.700 Euro jährlich übersteigt und man somit pflichtversichert in der gesetzlichen Krankenkasse ist.&lt;br /&gt;
Verdient man mehr oder ist man freiberuflich tätig, kann man sich in einer privaten Krankenkasse freiwillig versichern.&lt;br /&gt;
Beamte, Richter und Abgeordnete sind in der Regel beihilfefähig und privat kranken-versichert. Die Beihilfesätze sind unterschiedlich gestaffelt, ein verheirateter Beamter ist zB zu 50% versichert, da er von den Krankenkosten 50% von der Beihilfe erstattet bekommt.&lt;br /&gt;
Hat man die Wahlmöglichkeit zwischen gesetzlicher- und privater Krankenversicherung, kann die Private für Berufstätige mit einem durchschnittlichen Einkommen schon günstiger sein als die Gesetzliche. Ein finanzieller Vorteil ergibt sich fast immer für kinderlose Ehepaare oder gut verdienende Singles. Daher ist bei der Entscheidung, ob man sich bei einer Privaten oder einer Gesetzlichen versichert, immer die zukünftige Lebensplanung zu berück-sichtigen. Sicher ist allerdings, dass die privaten Krankenversicherungen deutlich bessere Leistungen erbringen als die gesetzlichen Kassen.&lt;br /&gt;
Vorteile der privaten Krankenversicherungen sind u.a., dass die Leistungen der Privaten erheblich umfangreichen sind als die der gesetzlichen Kassen, der Versicherte kann durch Wahl des passenden Tarifs selbst über den Leistungsumfang entscheiden, nicht zu unterschätzen sind die Vorteile einer bevorzugten Behandlung in der Arztpraxis und eine bessere Krankenhausbehandlung. Außerdem gibt es je nach Tarif höhere Erstattungen bei Brillen und Zahnersatz, Absicherung der Arztkosten im Ausland und noch einiges mehr.&lt;br /&gt;
Ein weiteres Argument für die Versicherung in einer privaten Krankenversicherung ist sicherlich auch die von einigen Krankenkassen hohe Beitragsrückerstattung, falls die Versicherung im laufenden Jahr nicht in Anspruch genommen wurde.</description>
    <dc:creator>plado</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 plado</dc:rights>
    <dc:date>2008-02-23T15:03:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://plado.twoday.net/stories/4655602/">
    <title>Die Kraftfahrzeugversicherung</title>
    <link>http://plado.twoday.net/stories/4655602/</link>
    <description>Ich fragte meinen griechischen Freund, wie er seine Fahrzeuge versichert hätte. Erste ein Achselzucken, dann die beruhigende Auskunft, dass seine Fahrzeuge versichert sind, was aber keine Selbstverständlichkeit ist. Nach dem Kauf eines Fahrzeugs wird dieses beim Finanzamt angemeldet, man bezahlt die für deutsche Verhältnisse geringe Kraftfahrzeugsteuer, TÜV gibt es auch, aber dann kann man griechisch unbeschwert losfahren. Versicherung? Braucht man eigentlich, aber wenn nicht? Wieder Achselzucken.&lt;br /&gt;
Da bin ich froh, wenn ich es bei einer Kollision mit einem in Deutschland zugelassenen Auto zu tun habe, denn vor der Anmeldung steht immer erst der Weg zur Versicherung zur Ausstellung einer Versicherungsdoppelkarte. So kann man relativ sicher sein, dass das Auto mit deutschem Kennzeichen auch versichert ist (Ausnahmen bestätigen die Regel).&lt;br /&gt;
Die Kfz-Haftpflichtversicherung ist zwar gesetzlich vorgeschrieben, da gibt es also keine Wahlmöglichkeit, dem Fahrzeughalter bleibt aber noch die Qual der Wahl der Versicherung, die bei möglichst guter Leistung die günstigsten Versicherungsbeiträge verlangt.&lt;br /&gt;
Unterscheiden muß man zwischen der reinen Haftpflichtversicherung und der Fahrzeug-&lt;br /&gt;
versicherung, die als Teilkasko oder Vollkaskoversicherung abgeschlossen werden kann.&lt;br /&gt;
Der Halter eines Fahrzeugs kann für Personenschäden, Sachschäden und Vermögensschäden haftbar also schadenersatzpflichtig gemacht werden. Zur Abdeckung dieser Schäden sind die&lt;br /&gt;
Deckungssummen in der Haftpflichtversicherung gesetzlich festgelegt, es gibt eine gesetzliche Mindestdeckung. Man kann zwar zwischen unterschiedlichen Deckungssummen wählen, bei Sach- und Vermögensschäden wird aber immer wieder die unbegrenzte Deckung empfohlen, bei Personenschäden liegt die Höchstsumme bei ca. 3 Millionen Euro.&lt;br /&gt;
Bei der Fahrzeugversicherung kann man zwischen der Teilkasko- und der Vollkasko-versicherung mit verschiedenen Selbstbeteiligungen wählen. Die beiden Formen unterscheiden sich nur hinsichtlich ihres Versicherungsumfanges. Die Wahl zwischen Teil- und Vollkasko hängt eigentlich davon ab, wie alt das Fahrzeug ist und wie viel man bereit ist, für einen umfassenden Versicherungsschutz zu zahlen.&lt;br /&gt;
Wenn nun die richtige Versicherung gefunden und das Fahrzeug angemeldet ist, kann der Fahrspaß beginnen, wenn, ja wenn da nicht die hohen Spritpreise wären.</description>
    <dc:creator>plado</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 plado</dc:rights>
    <dc:date>2008-02-21T15:02:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://plado.twoday.net/stories/4655597/">
    <title>Probleme?</title>
    <link>http://plado.twoday.net/stories/4655597/</link>
    <description>Wer Probleme mit seinen Finanzen hat greift oft auf einen Kredit zurück. Nachweislich sind immer auch junge Menschen verschuldet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem Kredit wird dem Kreditnehmer Geld überlassen, da der Kreditnehmer nicht verpflichtet ist genau dieselben Münzen zurückzuzahlen die er erhalten hat, darf er frei über das geliehene Geld verfügen, muss es aber meist mit Zinsen zurück zahlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ursprung des Wortes Kredit liegt im lateinischen credere bedeutet Glauben und noch heute spricht man im Zusammen mit einem Kredit von Gläubigern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kredit haben bedeutet etwas guthaben im Sinne von Vertrauen genießen, es wird einem die Eigenschaft zugesprochen kreditwürdig und zahlungsfähig zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine der häufigsten Arten von Kredit ist das Darlehen, bei einem Darlehen werden dem Kreditnehmer Geld oder Waren überlassen. Das geliehene Geld oder die geliehenen Waren werden neben den Zinsen zurückgezahlt. Bei einem annuitätischen Darlehen wird neben den Raten und den Zinsen auch der Tilgungsanteil erhoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bankkredite werden von Banken auf das laufende Konto oder auch eine gesonderten Konto überwiesen. Der Kredit ist meistens befristet und läuft zu einem bestimmten Zeitpunkt aus. Zwar ist die Laufzeit begrenzt aber ansonsten gibt es häufig keine weiteren Rückführungsvereinbarungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Kredit ist eine einfache Möglichkeit seine Finanzen aufzustocken, Studenten haben beispielsweise über Bafög und Studentendarlehen die Möglichkeit das Studium und die Studiengebühren zu Finanzieren. In diversen TV-Sendungen versuchen Finanzberater völlig verschuldeten Familien wieder eine Grundlage zu schaffen aus der Schuldenfalle zu kommen. Mit Krediten sollte man jedoch  verantwortungsbewusst umgehen, viele Banken verteile gerne viele Kredite, da die Banken gut daran verdienen aber einen Kredit muss man auch immer zurückzahlen.</description>
    <dc:creator>plado</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 plado</dc:rights>
    <dc:date>2008-02-19T15:01:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://plado.twoday.net/stories/4655578/">
    <title>Riestern oder nicht riestern</title>
    <link>http://plado.twoday.net/stories/4655578/</link>
    <description>Arbeitnehmer, die bereits das Rentenalter erreicht haben, müssen mit der Rente, die sie in ihrem langen Arbeitsleben erwirtschaftet haben, hinkommen. Oftmals ist das durch Rentenkürzungen oder durch ausbleibende Rentenerhöhungen weniger als gedacht und reicht manchmal kaum zum Leben. Mancher Rentner fragt sich, warum er überhaupt sein Leben lang in eine Rentenkasse eingezahlt hat, wenn es dann im Alter so knapp ist.&lt;br /&gt;
Wenn die gesetzliche Rente also nicht mehr viel bringt, bleibt nur noch eine private Altersvorsorge und jeder ist gut beraten, so früh wie möglich damit anzufangen, zumal bei der so genannten Riesterrente der Staat mit Zuschüssen behilflich ist. Wer sich nun auf die Suche nach der geeigneten Geldanlage macht, wird bald das Gefühl bekommen, sich in einem Dschungel zu befinden. Die Angebote sind zahlreich und unübersichtlich und jeder preist sein Angebot natürlich als das Beste an. Es bleibt also nichts anderes übrig, als logisch vorzugehen. Die erste Frage muß sein: Wie alt bin ich und wie viel Zeit bleibt mir noch bis zum Eintritt in das Rentenalter. Je nach Alter ist dann eine unterschiedliche Riester-Strategie angesagt.&lt;br /&gt;
Jüngeren Arbeitnehmern werden Fondssparpläne empfohlen, bei denen die Sparbeiträge in Rentenfonds oder Aktien angelegt werden. Diese Anlage ist nichts für kurzfristige Spar-einlagen, denn einerseits müssen Flauten ausgesessen werden andererseits können hohe Wertsteigerungen besser genutzt werden. &lt;br /&gt;
Älteren Arbeitnehmern werden hingegen die klassischen Riester-Renten empfohlen, nämlich die Privatrentenangebote der Versicherungen.&lt;br /&gt;
Egal, für welche Anlageform man sich letztendlich entscheidet, man sollte möglichst viele Angebote einholen und nicht beim erstbesten Angebot zugreifen, denn es gibt große Leistungsunterschiede, die bei der späteren Rentenzahlung zu erheblichen Differenzen führen können.</description>
    <dc:creator>plado</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 plado</dc:rights>
    <dc:date>2008-02-17T14:57:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://plado.twoday.net/stories/4655356/">
    <title>Die lästigen Kredite</title>
    <link>http://plado.twoday.net/stories/4655356/</link>
    <description>Einen Kredit aufnehmen, ist immer eine lästige Sache, man hat dann zwar das Geld für nötige Anschaffungen und zurückzahlen will man ihn natürlich auch, wenn da nicht der Pferdefuß der Kreditzinsen wäre. Die können manchmal ziemlich drücken und einen Kredit gewaltig verteuern. Dabei ist oft entscheidend, wie kreditwürdig der Kreditnehmer ist und welche Sicherheiten er zu bieten hat. Als Faustregel könnte man sagen, je unsicherer die Rückzahlung des Kredites ist, je höher sind die Kreditzinsen. &lt;br /&gt;
Bei der Aufnahme eines Kredites sollte natürlich sichergestellt werden, dass man ihn auch zurückzahlen kann und nicht in eine unkalkulierbare Kreditfalle tappt. Seriöse Banken, Sparkassen und andere Kreditgeber werden vor Zinsvergabe ein entsprechendes Konzept erstellen, an dem sich der Kreditnehmer orientieren kann.&lt;br /&gt;
Dabei sind nicht nur die zu zahlenden Zinsen zu berücksichtigen , sondern auch die übrigen Kosten, die bei einer Kreditaufnahme anfallen und die können nicht unmaßgeblich zu Buche schlagen.&lt;br /&gt;
Beworben werden Kredite eigentlich mit dem Nominalzins, das ist der für einen Kredit vereinbarte oder bezahlte Zinssatz. Fragen sollte man aber immer auch nach dem effektiven Jahreszinssatz, denn der ist höher, da er die jährlichen und auf die nominale Kredithöhe bezogenen Kosten beziffert. Weitere Kosten wären auch noch zur Sprache zu bringen, zum Beispiel das Disagio, das meistens vom Auszahlungsbetrag abgezogen wird. Also darauf achten, ob auf wirklich 100% der Kreditsumme ausgezahlt werden oder vielleicht nur 90 oder 95%. Werden Sicherheiten gestellt, dürfen auch nicht die Kosten für Gutachten oder Notar- und Grundbuchkosten vergessen werden. Letztlich müssen auch noch die Bearbeitungskosten, eventuelle Kosten für eine Restschuldversicherung, Kreditprovisionen geklärt werden und beabsichtigt man, den Kredit vor Ablauf der vereinbarten Frist zurückzuzahlen, ist die Höhe der Vorfälligkeitsentschädigung zu klären.&lt;br /&gt;
Also, einfach mal so eben einen Kredit aufnehmen, das kann ganz schnell in eine Sackgasse führen. Am besten vereinbart man einen Termin bei einem Berater eines Kreditinstitutes seines Vertrauens und bringt auch ein wenig Zeit mit, um alle Fragen abzuklären.</description>
    <dc:creator>plado</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 plado</dc:rights>
    <dc:date>2008-02-15T13:46:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://plado.twoday.net/stories/4655352/">
    <title>Die Wohngebäudeversicherung</title>
    <link>http://plado.twoday.net/stories/4655352/</link>
    <description>Hat man ein fertiges Haus gekauft oder sogar selbst gebaut bzw bauen lassen, darf man zuerst einmal stolz sein über das Erreichte. Immerhin stellen die eigenen vier Wände für die meisten Menschen den größten Wert dar, den man im Leben erstellt oder erworben hat. &lt;br /&gt;
Was man hat, gibt man nicht gerne wieder her und was ist, wenn ein Unglück passiert und das Haus plötzlich nicht mehr da ist? Hat man dann alles verloren? Wie soll es dann weiter gehen.&lt;br /&gt;
In vielen Ländern ist es leider so, dass die Menschen immer wieder durch Umwelt-katastrophen ihrer gesamten Habe beraubt werden. Entweder gibt es keine Versicherungen, oder die Menschen können sich eine Versicherung nicht leisten.&lt;br /&gt;
Glücklicherweise gibt es hier bei uns entsprechende Gebäudeversicherungen, die bei einem Schadensfall einspringen und mit rund 200 Euro oder sogar noch weniger im Jahr ist man rundum gut versichert. Ein Versicherungsfall ereignet sich nicht jeden Tag und nach Jahren der Beitragszahlung ohne Versicherungsfall fragt man sich vielleicht, ob man nicht den jährlichen Versicherungsbeitrag besser hätte anderweitig ansparen sollen. Ich glaube, dass ist ein Trugschluss. Eigentlich haben wir mit unserem Haus immer Glück gehabt. Nur einmal wurde das Dach teilweise abgedeckt, als ein starker Sturm über das Land fegte. Die Kosten zur Beseitigung des Sturmschadens wurden anstandslos von der Versicherung übernommen, sonst hätten wir tief in die Tasche greifen müssen. Komplizierter und weitaus teurer war da schon ein Wasserrohrbruch im Winter, der während unserer Abwesenheit das halbe Haus unter Wasser setzte. Hier war der Schaden enorm und wir waren froh, dass auch in diesem Fall die Versicherung rettend einsprang. &lt;br /&gt;
Eine gute Gebäudeversicherung gegen Feuer, Leitungswasser, Blitzschlag und Sturm einschließlich der notwendigen Aufräumarbeiten kann das Leben auf Dauer vereinfachen und angstfreier gestalten.</description>
    <dc:creator>plado</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 plado</dc:rights>
    <dc:date>2008-02-13T13:43:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://plado.twoday.net/stories/4655348/">
    <title>Lohnsteuer</title>
    <link>http://plado.twoday.net/stories/4655348/</link>
    <description>Wer seine Finanzen in Ordnung halten will der kommt nicht drum herum eine Lohnsteuererklärung abzugeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lohnsteuer wird auf die verdienste nichtselbständiger Arbeit erhoben. Wie hoch die Lohnsteuer ausfällt richtet sich nach dem einkommen und ist in die verschiednen Lohnsteuerklassen eingeteilt. Die Lohnsteuerklasse wird auf der Lohnsteuerkarte verzeichnet, diese wird jedes Jahr von den Finanzämtern ausgegeben und muss beim Arbeitgeben hinterlegt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bezahlen muss die Lohnsteuer der Arbeitnehmer, somit handelt es sich bei der Lohnsteuer um eine direkte Steuer, der Arbeitgeber berechnet die Lohnsteuer aber direkt vom Bruttolohn und leitet sie an das zuständige Finanzamt weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Hilfe der verschiedenen Lohnsteuerklassen werden schon Freibeträge angerechnet. Der Grundfreibetrag ist eine Pauschale die jeden Arbeitnehmer zusteht, nur wer mehr Verdient muss Steuern bezahlen. Bei der Lohnsteuerklasse III ist dieser Freibetrag schon doppelt so hoch wie bei der Steuerklasse I. Viele Ehen werden mittlerweile aus Steuerlichen Gründen geschlossen, da sich die Freibeträge in einer ehe günstig für den Ehepartner auswirken der viel Geld verdient und somit eigentlich mehr Steuern bezahlen müsste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Steuererklärung ist grundsätzlich Freiwillig wer sich aber dennoch dazu entschließt der kann mit Hilfe von speziellen Computerprogrammen alle notwendigen Daten eintragen und berechnen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine grobe Übersicht darüber zu schaffen wie viel Geld am ende des Monats vom Bruttolohn übrig bleibt  der kann im Internet mit so genannten Brutto-Netto Rechnern ermitteln wie hoch seine Abzüge sind. In diesen Rechner gibt man einige grobe Daten wie Wohnort und den Satz der Krankenversicherung ein, sowie natürlich das Bruttogehalt. Der Rechner ermittelt dann wie hoch die Steuerlichen Absätze sind und zeigt auf wie man diese noch optimieren kann.</description>
    <dc:creator>plado</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 plado</dc:rights>
    <dc:date>2008-02-11T13:42:00Z</dc:date>
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    <title>Umtauschaktionen</title>
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    <description>Wenn Weihnachten vorbei ist, kommt sie wieder, die große Umtauschwelle. Aber lässt sich wirklich alles umtauschen und wie ist der Händler in der Pflicht?&lt;br /&gt;
Nehmen wir einmal den neuen Rock, er passt, sieht gut aus, aber bei der Silvesterfeier will ich mich hinsetzen, ein kurzes reißendes Geräusch: eine Naht hat nicht gehalten, was sie versprochen hat. Nun könnte ich den Rock zurückbringen und mein Geld zurückverlangen. So einfach ist das aber nicht, denn der Händler ist generell nicht verpflichtet, mir den Kaufpreis zurück zu erstatten. Wenn der Rock wirklich nur an der Naht gerissen ist, gibt es die Möglichkeit der Nachbesserung. Die Naht kann also genäht werden, reißt sie dennoch wieder, darf erneut nachgebessert, also genäht werden. Falls der Schaden dann immer noch nicht zu meiner Zufriedenheit beseitigt wurde, muß ich mich auf keine weiteren Reparaturen mehr einlassen. Dann habe ich drei Möglichkeiten: ich kann den Rock zurückgeben und mein Geld zurückverlangen oder ich tausche den Rock gegen einen fehlerfreien Rock. Falls ich aber meine, ich könne den Fehler selbst beseitigen, kann ich den Händler auch überreden, mir einen guten Preisnachlass zu geben. Billiger kann ich keinen Rock haben.&lt;br /&gt;
Aber was ist, wenn das Geschenk nicht beschädigt ist, sondern mir entweder nicht gefällt oder ich es doppelt habe? Da kann man immer wieder die Erfahrung machen, dass sich die Händler kulant zeigen und man das Geld zurückerhält oder dass man einen Gutschein bekommt. Aber wie gesagt, es ist nur eine Sache der Kulanz, verpflichtet ist der Händler in so einem Falle zu nichts.</description>
    <dc:creator>plado</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 plado</dc:rights>
    <dc:date>2008-02-09T13:41:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://plado.twoday.net/stories/4655345/">
    <title>Die Haftpflichtversicherungen</title>
    <link>http://plado.twoday.net/stories/4655345/</link>
    <description>In Form von Versicherungen können wir uns heute gegen wirklich alles absichern. Dabei sind so manche Versicherungen wirklich nicht notwendig. Es gibt aber auch Versicherungen, die eigentlich unverzichtbar sind, dazu gehören die Haftpflichtversicherungen.&lt;br /&gt;
Wie schnell ist es passiert, dass ich selbst, mein Ehepartner oder die Kinder aus Unacht-samkeit einem anderen einen Schaden zufügen. Bei kleineren Schäden drückt der Geschädigte vielleicht mal ein Auge zu oder wir können den angerichteten Schaden aus eigener Tasche bezahlen. Aber was wird, wenn es ein größerer Schaden ist und wir gesetzlich verpflichtet werden, Schadensersatz zu leisten, vielleicht unbegrenzt und sogar ein Leben lang?&lt;br /&gt;
Dann kann nur noch eine Privat-Haftpflichtversicherung helfen, hohe Schadenersatz-forderungen zu bewältigen. Wohl dem, dessen Haftpflichtversicherung dann berechtigte Ansprüche begleicht und alle unberechtigten Ansprüche abwehrt.&lt;br /&gt;
Außer dieser gebräuchlichen Privat-Haftpflichtversicherung gibt es aber auch noch eine ganze Reihe anderer Haftpflichtversicherungen.&lt;br /&gt;
Die Berufshaftpflicht ist immer dann angeraten, wenn der Berufstätige eine hohe Verant-wortung trägt und in seinem Verantwortungsbereich ein Vorfall passiert, durch den er zu Schadensersatz verpflichtet werden könnte.&lt;br /&gt;
Auch Hunde- und Pferdebesitzer fragen sich manchmal, wer zahlt, wenn der Hund sich mal von der Leine reißt und jemanden beißt oder in einem unbeobachteten Augenblick auf die Strasse läuft und einen Verkehrsunfall verursacht. Ein noch größerer Schaden kann unter Umständen durch ein Pferd verursacht werden. Ohne Versicherungsschutz durch eine Tierhalter-Haftpflichtversicherung kann das unter Umständen ruinöse Folgen haben.&lt;br /&gt;
Hunde und Perde, die zu gewerblichen Zwecken gehalten werden und einige Kampfhunde können allerdings nicht versichert werden.&lt;br /&gt;
Als Haus-oder Grundstücksbesitzer sollte ich auch eine entsprechende Versicherung haben, denn ich muss daran denken, dass möglicherweise hohe Schadenersatzforderungen auf mich zukommen können, wenn ein Schaden durch die Vernachlässigung meiner Sorgfaltspflicht entstanden ist.</description>
    <dc:creator>plado</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 plado</dc:rights>
    <dc:date>2008-02-07T13:41:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://plado.twoday.net/stories/4655342/">
    <title>Steuern sparen</title>
    <link>http://plado.twoday.net/stories/4655342/</link>
    <description>Als Arbeitnehmer ärgert man sich gelegentlich über die hohen Steuerabzüge, sieht der Bruttoverdienst noch einigermaßen akzeptabel aus, schmilzt er durch Steuerabzüge und Sozialabgaben manchmal ziemlich dahin.&lt;br /&gt;
Um wenigstens einen Teil der gezahlten Steuern zurückzubekommen, ist beim Steuerjahres-ausgleich einiges zu berücksichtigen. Neben den üblichen abzugsfähigen Werbungskosten und Sonderausgaben gibt es noch die einen oder anderen Kosten, die wir zur Steuerersparnis im Steuerjahresausgleich geltend machen können.&lt;br /&gt;
Wer durch Praxisgebühr und Zuzahlung bei teurem Zahnersatz, Medikamentenzuzahlung oder Kurkosten schon genug gebeutelt ist, wird stöhnen, wenn er zu allem Übel auch noch eine neue Brille braucht. Man weiß es ja aus eigener Erfahrung: Ist erst mal die erste Brille angeschafft, ist alle paar Jahre eine neue Brille dran. Trotz der zusätzlichen Kosten sollte man im alten Jahr vielleicht doch noch schnell eine Brille kaufen, anstatt die Anschaffung vor sich her zu schieben, denn es könnte sein, dass man die Mehrkosten als außergewöhnliche Belastung steuerlich absetzen kann. Da es aber auch eine bestimmte zumutbare Belastungs-höhe gibt, die von mehreren Faktoren abhängig ist, sollte man vorher genau ausrechnen, ob man mit der Anschaffung der Brille diese Belastungsgrenze überschreitet.&lt;br /&gt;
Ein weiterer Ansatzpunkt zum Steuersparen sind Handwerkerrechnungen. War der Fernseher defekt, hatte der Kühlschrank keine Kühlleistung mehr oder fiel die Waschmaschine aus, wurde bestimmt der Handwerker geholt. Eine ordnungsgemäß ausgestellte und beglichene Rechnung sollte man nicht zu den Akten legen, sondern mit im Steuerjahresausgleich berücksichtigen, da sie als haushaltsnahe Dienstleistung abzugsfähig sein könnte.&lt;br /&gt;
Auch beim Kindergeld sollte man genau prüfen, ob das in der Ausbildung befindliche Kind weiterhin kindergeldfähig ist. Mit dem eigenen Einkommen muss es bei Volljährigkeit nämlich unter der Grenze von 7.680 Euro liegen. Wird diese Grenze überschritten, helfen nur noch Werbungskosten, da diese das Einkommen verringern. Und einen neuen PC hat ihr Kind doch sowieso benötigt.</description>
    <dc:creator>plado</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 plado</dc:rights>
    <dc:date>2008-02-05T13:39:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://plado.twoday.net/stories/4655340/">
    <title>Die Hausratversicherung</title>
    <link>http://plado.twoday.net/stories/4655340/</link>
    <description>Es mag so manche unnütze Versicherung geben, die Hausratversicherung gehört bestimmt nicht dazu. Ich möchte das gern an einem konkreten Beispiel erläutern, wie es immer wieder vorkommen kann: Wir hatten einen Wasserrohrbruch, das Wasser tropfte durch die Lehm-balkendecken vom Oberschoss ins Erdgeschoss. In der Küche traf es den Kühlschrank und die Gefriertruhe, im Wohnzimmer zahlreiche Möbel, die Holzvertäfelung, Teppiche und den lose verlegten Teppichboden und im Hausflur schälte sich die nasse Tapete von der Wand. Der Schaden war enorm. Die Hausratversicherung half glücklicherweise schnell und unkompliziert genauso wie auch die Gebäudeversicherung.&lt;br /&gt;
Beide Versicherungen, Gebäudeversicherung wie auch Hausratversicherung, sind unver-zichtbar, um sein Hab und Gut bei kleineren oder größeren Katastrophen nicht zu verlieren.&lt;br /&gt;
Vor dem Abschluss einer Hausratversicherung haben die Götter noch jede Menge Arbeit gesetzt, denn es gilt, den gesamten Hausrat aufzulisten und da kann eine Menge zusammen kommen. Es gehört auch wirklich alles dazu, was sich in den Räumen befindet, Wohnzimmer, Küche, Bad, Schlafzimmer, Kinderzimmer und so weiter. Nun muss man nicht jeden einzelnen Gegenstand aufführen, aber man sollte sich schon einen guten Überblick verschaffen, denn wenn man den Wert des Hausrates zu niedrig ansetzt, kann im Schadensfall eine Unterversicherung schnell zu langen Gesichtern führen, wenn die Versicherung den Schaden dann nur anteilsmäßig übernimmt. Es gibt aber auch eine Faustformel, mit der die Versicherten auf der sicheren Seite sind: wenn man keine außergewöhnlichen Werte besitzt, kann man die Wohnfläche mit 500-600 Euro multiplizieren, bei 120 qm Wohnfläche ergäbe dass dann eine Versicherungssumme von rund 70.000 Euro.&lt;br /&gt;
Versichern sollte man den Hausrat gegen Feuer, Wasser, Einbruch und Sturm. Glasbruch und der Diebstahl von Fahrrädern muss in aller Regel zusätzlich versichert werden. Vor Abschluss der Versicherung bitte nicht vergessen, das Kleingedruckte zu lesen, um hinterher keine unliebsamen Überraschungen zu erleben.</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 plado</dc:rights>
    <dc:date>2008-02-03T13:39:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://plado.twoday.net/stories/4655333/">
    <title>Bei dem Thema Finanzen kommt man um die Steuer nicht herum.</title>
    <link>http://plado.twoday.net/stories/4655333/</link>
    <description>Steuer ist eine Zahlung an ein öffentlich-rechtliches Gemeinwesen ohne den Anspruch auf eine individuelle Gegenleistung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff Steuer wir aus dem Althochdeutschen abgeleitet und bedeutet Stütze oder auch Unterstützung. In frühren Zeiten wurden diese Steuern in Form von  Sachabgaben geleistet. Heute muss man Geld an den Staat zahlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Steuern sind die wichtigste Einnahmequelle eines Staates und das Hauptinstrument zur Finanzierung des Staatswesens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sämtliche Ausgaben die einem Staat anfallen werden von allen Steuereinnahmen bezahlt, es gibt also einen großen Topf aus dem alles finanziert wird. Es ist nicht so das eine bestimmte Steuer ausschließlich die Kosten dieses bestimmten Bereiches abdeckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Steuern gibt es schon seit der Antike, früher nannten man die Steuern auch Zoll oder Tribut. &lt;br /&gt;
Die ersten Steuern wurden im 3.jahrtausen vor Christus erhoben. Die Ägypter führten die Erntesteuer ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich sollen Steuern von einem Staat nicht willkürlich erhoben werden, aber ein gewisser Einfallsreichtum wird dem Staat schon nachgesagt. In modernen Steuersystemen gelten auch die Grundsätze die von Adam Smith aufgestellt wurden. Er Formulierte die vier Grundanforderungen an Steuern wie folgt. Gerechtigkeit, Ergiebigkeit, Unmerklichkeit, Praktikabilität.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Steuern müssen von allen gezahlt werden und nahezu jeder schimpft auf die Erhebung der Steuern aber ohne diese Einnahmequelle ist ein Staat nicht lebensfähig. Und viele von der Allgemeinheit genutzten Einrichtungen, wie das öffentliche Verkehrsnetz könnten weder errichten noch instand gehalten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das gerechte an der Steuer ist das sie von jedem gezahlt wird, alleine durch die Mehrwertsteuer wird jeder dazu gebracht sich an den Steuereinnahmen des Staates zu beteiligen.</description>
    <dc:creator>plado</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 plado</dc:rights>
    <dc:date>2008-02-01T13:37:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://plado.twoday.net/stories/4655328/">
    <title>Rentenvorsorge für Jugendliche</title>
    <link>http://plado.twoday.net/stories/4655328/</link>
    <description>Die jüngeren oder ganz jungen Arbeitnehmer müssen sich heute Gedanken um ihre Altersvorsorge machen, denn wohl kaum noch jemand ist der Meinung, dass er im Alter gesicherte Rentenansprüche hat. Darum sollte jeder, der es sich finanziell leisten kann, an eine private Altersvorsorge denken.&lt;br /&gt;
Der Berater einer Sparkasse war der Meinung, dass sich jeder eine Altersvorsorge leisten kann, denn auf die staatlichen Zuschüsse sollte niemand verzichten. Riestern könne sich jeder erlauben. Bei einem jährlichen Aufwand von nur 86,04 &#8364; könne man immerhin eine staatliche Zulage von 114,00 &#8364; einstreichen. Die Beiträge würden dann in einem Fond angespart.&lt;br /&gt;
Hört sich alles ganz gut an, aber man möchte natürlich auch wissen, was man dann heraus bekommt, wenn man mit 67 Jahren in Rente geht. Führt man also den Vertrag unverändert fort, bedeutet das nicht, dass man einen heute schon zu errechnenden Rentenbetrag im Alter zur Verfügung hat. In dem vom Berater der Sparkasse berechneten Beispiel gab es zwei große Unbekannte, nämlich die erzielte Verzinsung der Kapitalanlagen und die Höhe der Über-schussbeteiligung. Berücksichtigte man eine angenommene Wertsteigerung des Fonds zwischen 3% und 9% und einen in etwa gleich bleibenden Zinssatz, ergab sich in dem Beispiel eine im Rentenalter zu erzielende Rente zwischen 94,00 und 300,00 Euro. Da konnte der 16-jährige, der sich gerade am Beginn der Ausbildung befindet, nur mit den Achseln zucken, denn ob man 94,00 &#8364; oder 300,00 &#8364; zur Verfügung hat, ist schon ein großer Unterschied. Und was sind 94,00 &#8364; in 50 Jahren noch wert!? Da heißt es jetzt erst einmal: weiter suchen und Angebote einholen.</description>
    <dc:creator>plado</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 plado</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-31T13:36:00Z</dc:date>
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    <title>Verbrauchsteuern</title>
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    <description>Zu allen Zeiten wurden Steuern eingetrieben, sei es nun als Tribut, Zoll oder der sogenannte Zehnte und zu allen Zeiten haben die Menschen unter den Steuern gestöhnt und gelitten.&lt;br /&gt;
Zu Zeiten, wo es für viele Menschen flau im Geldbeutel ist, wird besonders viel geschimpft und gestritten über die hohen Steuern, die den Bürgern auferlegt werden, damit der Staat als Gemeinwesen seinen Verpflichtungen nachkommen kann. Haben Kaiser und Könige früher die Steuereinnahmen verprasst, so erwartet man von einem modernen Staat, der von gewählten Volksvertreters regiert werden, dass vernünftig und umsichtig mit den verein-nahmten Steuern umgegangen wird. Umso mehr bringt es immer wieder des Volkes Seele zum Kochen, wenn von Steuerverschwendung die Rede ist und die Schuldigen ungestraft davon kommen.&lt;br /&gt;
Von der Wiege bis zur Bahre, Formulare, Formulare, heißt es und wer ist nicht schon mal schier verzweifelt gewesen, wenn er die jährliche Einkommensteuererklärung ausfüllen musste und sich das Geld für den Steuerberater sparen wollte.&lt;br /&gt;
Es gibt aber auch Steuern, die begleiten uns unbemerkt täglich und werden uns täglich abverlangt, ohne dass wir dafür Formulare ausfüllen müssen: das sind die Verbrauchsteuern.&lt;br /&gt;
Wie der Name schon sagt, liegen auf vielen Waren, die wir verbrauchen, die sogenannten Verbrauchsteuern. Ursprünglich wurde diese Steuer vom Staat für Luxusgüter erhoben und obwohl viele dieser Güter heute kein Luxus mehr sind, hat man die Steuer wegen der hohen Einnahmen beibehalten. Nur wenige Steuern sind wieder verschwunden so wie die Steuern auf Salz, Zucker, Zündwaren, Leuchtmittel und Tee. Dafür sind neue, für zeitgemäß erachtete Verbrauchsteuern hinzugekommen wie die Stromsteuer, die Energiesteuer oder die Alkopop-steuer.&lt;br /&gt;
Ob wir nun heute Alkohol trinken, rauchen, Auto fahren, heizen oder Kaffee trinken, überall kassiert der Staat seine Steuern.</description>
    <dc:creator>plado</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 plado</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-30T13:36:00Z</dc:date>
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    <title>Ein bequemer Weg mit seinen Finanzen umzugehen sind Kreditkarten.</title>
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    <description>Eine Kreditkarte ist eine kleine Karte aus Plastik mit der man viele  Waren und Dienstleistungen auf der ganzen Welt bezahlen kann. Mit einer Kreditkarte kann man in allen großen Kaufhäusern bezahlen aber auch für Einkäufe im Internet ist sie ein gern genutztes Zahlungsmittel. Umgangssprachlich wird die Kreditkarte auch als Plastikgeld bezeichnet.&lt;br /&gt;
Die Kreditkarte trägt ihren Namen, weil viele Institute Ihren Kunden im Zusammenhang mit dem Kartenvertrag auch einen Kredit gewähren.&lt;br /&gt;
Viele Banken geben Kreditkarten wie Visa oder MasterCard in Kooperation mit den Kreditkartenorganisationen aus. Andere Kreditkarten sind Diners und American Express, diese Karten werden aber nur direkt von den Instituten ausgegeben.&lt;br /&gt;
Die erste Kreditkarte überhaupt wurde von Frank McNamara erfunden. Als er eines Tages nach einem Lunch bezahlen wollte stellte er fest, das er seinen Geldbeutel vergessen hatte. Er hinterlegt seine Visitenkarte in dem Restaurant und bezahlte sein Essen später. Aus diesem Vorfall entstand die Idee für die erste Kreditkarte überhaupt. McNamara gründete das Kreditkarteninstitut Diners Club.&lt;br /&gt;
Zahlt man mit einer Kreditkarte erhält der Karteninhaber monatlich eine Rechnung von seinem Institut. Sämtliche ausgaben werden dann von dem Konto abgebucht. Bei einem Revolving Credit hat der Karteninhaber die Möglichkeit den bezahlten Betrag in raten abzuzahlen. Diese Art der Kreditkarte war bisher besonders im angloamerikanischen Raum beliebt, findet aber auch immer häufiger in Europa Verwendung. &lt;br /&gt;
Der Vorteil dieses Revolving Credites ist das der nutzer über sein Budget hinaus einkaufen kann und den wert seiner Waren nicht auf einmal bezahlen muss, diese Art des Einkaufens verführt natürlich zum Geld ausgeben.</description>
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    <dc:date>2008-01-28T13:29:00Z</dc:date>
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